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Aus zwei Anlässen wird der Höhepunkt des Medienjahres: «SwissMediaForum – der Schweizer Medienkongress»

Der Verband SCHWEIZER MEDIEN und die Organisatoren des SwissMediaForum kooperieren: Sie führen ab 2016 gemeinsam eine jährliche, zweitägige Veranstaltung unter der Marke «SwissMediaForum – der Schweizer Medienkongress» durch. Dieser Anlass wird jeweils im Herbst im KKL Luzern stattfinden und die beiden bisherigen Kongresse im Frühling und im Herbst ablösen.

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Schweizer Medienkongress 2015

Am Nachmittag des 10. September 2015 findet die Mitgliederversammlung des Verbandes SCHWEIZER MEDIEN wiederum im Hotel Victoria Jungfrau in Interlaken statt. Am anschliessenden Abend laden wir zur grossen Mediennacht in stimmungsvollem Ambiente ein. Am Freitag, 11. September, richten hochkarätige Referenten aus dem In- und Ausland am Medienkongress den Fokus auf die Veränderungen in der Medienwelt. Nutzen Sie diesen Anlass, mit Kollegen, Werbeauftraggebern und Politikern Gedanken auszutauschen und nehmen sie Inspiration für das eigene Unternehmen mit nach Hause. Notieren Sie sich den 10. und 11. September schon jetzt in Ihrer Agenda. Mehr Informationen zum Programm folgen baldmöglichst.

Dreikönigstagung 2015: Werbeverbot für die SRG und Diskussionen über die NZZ

An der stets gut besuchten Dreikönigstagung vom 6. Januar 2015 in Zürich machte Hanspeter Lebrument, Präsident des Verbandes Schweizer Medien, die Position der Verleger in der Diskussion um Gebührengelder und Medienförderung klar: Die SRG erhalte derart hohe Gebührengelder, dass ihr im Gegenzug Werbung verboten werden sollte, sagt er. Am Jahrestreffen der Medienbranche gab zudem die Frage, wie digital Geld zu verdienen ist, genauso zu reden wie die NZZ, die sich Ende 2014 von Chefredaktor Markus Spillmann trennte. Und Swisscom-CEO Urs Schaeppi richtet einen Appell an die Medienbranche: «Wir brauchen mehr Pioniergeist.»

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Werbung in Zeitschriften wirkt länger und intensiver

Die Lesedauer einer Zeitschrift entspricht der Länge eines Spielfilms. Das geht aus einer Studie zum Leseverhalten bei Zeitschriften hervor. Zeitschriftenleser lassen sich nicht ablenken und konzentrieren sich voll und ganz auf die Lektüre, was auch für die Werbung gross Aufmerksamkeit verspricht.

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Starkes Privatmedienland Schweiz – Verleger begrüssen indirekte Förderung

Der Bundesrat hält in seinem heute publizierten Bericht zu Recht fest, dass die Schweiz eines der Länder mit der grössten Medienvielfalt und der stärksten Presse ist. Die Verleger begrüssen, dass der Bundesrat die vergünstigte Postzustellung der kleineren Zeitungen weiterführt und dass die Nachrichtenagentur sda stärker finanziell unterstützt sowie der Mehrwertsteuersatz für Onlineangebote reduziert werden soll.

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Print bewegt Marken – Exklusive Wirkungsstudie

Inserate zeigen Wirkung. Eine Werbewirkungsstudie des Verbandes SCHWEIZER MEDIEN beweist das einmal mehr.

Im Rahmen der breit angelegten Offensive, mit der die Schweizer Printmedien die Effizienz von Anzeigen unter Beweis stellen wollen ist eine erster Werbewirkungsstudie in Zusammenarbeit mit der Firma Zweifel Pomy-Chips erarbeitet worden.

Die Resultate werden in der erste Ausgabe der PRINTZEITUNG – auch sie Teil der Offensive – kommuniziert, welche an rund 1400 Entscheider im Werbemarkt verschickt wurde und als Beilage zur Fachpresse verteilt wird.

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Sag es der Schweiz – grosse Printkampagne gestartet

Seit heute läuft die neue, grosse Werbekampagne der privaten Schweizer Medien. Über #SagesderSchweiz kann die ganze Schweizer Bevölkerung teilnehmen. Eine Auswahl der Botschaften gelangt als Inserate in die Zeitungen. Die gedruckten Medien wollen beweisen, wie stark sie im Verbund mit Online bewegen.

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SagesderSchweiz.ch

Dossier Medienlandschaft Schweiz 2014

Das Dossier «Medienlandschaft Schweiz 2014» des MEDIENINSTITUTS zeichnet ein Bild, das sowohl Aspekte der Nutzung als auch der Wirtschaftlichkeit umfasst. Der neuste Leitfaden bietet die gewohnt relevante Auswahl und Aufbereitung von Daten, mit denen sich ein genaues und aktuelles Abbild der Schweizer Medienlandschaft zeichnen lässt. Besonderes Augenmerk legt der Autor Ueli Custer bei seinen Auswertungen jeweils auf die Vergleichbarkeit der Daten über die Zeit hinweg. Deshalb ist die fünfte Ausgabe erneut ein verlässliches Kompendium für all jene Leser, die sich ein profundes, faktenbasiertes Urteil über den Medienwandel in der Schweiz bilden und dabei die jüngsten historischen Entwicklungen einbeziehen wollen. Damit bleibt das Mediendossier ein unverzichtbares Handbuch zur Struktur und den Strukturveränderungen des Schweizer Mediensystems. Einen etwas anderen, aber ebenso aufschlussreichen Einblick in die Mechanik des Mediensystems gewährt ausserdem das Buch «Medien und Öffentlichkeit», mit dem sich der Verband SCHWEIZER MEDIEN in die medienpolitische Debatte jenseits der Tagespolitik einschaltet. Im Buch hat der Verband zusammen mit namhaften Experten eine ordnungs- und gesellschaftspolitische Gesamtschau entwickelt, aus der sich zahlreiche Empfehlungen für einen vitalen und vielfältigen Medienplatz Schweiz ableiten lassen.

 

Für Mitglieder des Verbandes SCHWEIZER MEDIEN ist die Publikation kostenlos.

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Nicht-Mitglieder können die Publikation für 350 Franken bestellen.

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