HomeKontaktLinks

Joint Venture verzerrt Wettbewerb in der Medienbranche zusätzlich

Der Verband SCHWEIZER MEDIEN (VSM) hält es für medienpolitisch höchst bedenklich und ist enttäuscht, dass die öffentliche SRG mit ihrem Service-public-Auftrag und die Swisscom, die zu 51 Prozent im Besitz des Bundes ist, zusammen mit Ringier die Vermarktung ihrer Werbung in eine gemeinsame Firma zusammen legen wollen. Folgerichtig hat Ringier den Austritt aus dem Verband SCHWEIZER MEDIEN erklärt.

Zur Medienmitteilung

20.08.2015

Magazin zum Medienkongress 2015

Das frühere Flashextra-Magazin erscheint in diesem Jahr in einer komplett überarbeiteten Form. Die Publikation ist ganz auf den anstehenden Medienkongress und die Mitgliederversammlung ausgerichtet. Wir bedanken uns für die grosse Unterstützung durch die zahlreichen Inserenten.

Das Magazin kann kostenlos mit einem Mail an contact(at)schweizermedien.ch bestellt werden.

Die Publikation steht auch digital zur Verfügung: E-Paper und PDF-Ausgabe

20.08.2015

Sag es der Schweiz – Prominente und Chefredaktoren melden sich zu Wort

Heute Montag beginnt die zweite grosse Welle der Kampagne #SagesderSchweiz. Christoph Blocher, Gülsha Adilji, Pedro Lenz und andere Prominente sowie die ganze Bevölkerung sagen der Schweiz, was sie bewegt. Mit der Kampagne beweisen die Printmedien, dass Botschaften im Zusammenspiel von Print und Digital dann besonders beachtet und als relevant eingestuft werden, wenn sie in einer Zeitung erscheinen.

Zur Medienmitteilung

 

 

17.08.2015

Othmar Fischlin wird Leiter des MEDIENINSTITUTS

Othmar Fischlin übernimmt ab 1. Oktober die Leitung des Medieninstituts, das zum Verband Schweizer Medien (VSM) gehört. Er wird Mitglied der Geschäftsleitung des VSM.

Zur Medienmitteilung

02.07.2015

Trendtagung E-Umsatz 2015: Rezepte für den Erfolg

Foto: Keystone

Weiterbildung ist immer dann am spannendsten, wenn Referenten mit ganz unterschiedlichen Weltanschauungen aufeinandertreffen. So war es auch bei der Trendtagung E-Umsatz vom 30. Juni, organisiert vom MEDIENINSTITUT, bei der es um die zentrale Frage ging, wie Verlage im digitalen Umfeld Geld verdienen können.

Der eine Referent – Verlagsleiter Marcel Tappeiner – beschwor die Wirtschaftlichkeit der Paywall, mit der die Tamedia für die intensive Lektüre ihrer Onlinetitel Geld verlangt und dabei in Kauf nimmt, dass die Besucherfrequenzen darunter leiden. Der andere – Chief Digital Officer Peter Neumann – betonte die Notwendigkeit, den Usern eben gerade keine Hindernisse in den Weg zu stellen, um so die Reichweite der Titel zu erhöhen, was sie für die Werbung attraktiver mache. Selbstredend verfolgen beide Exponenten dasselbe Ziel. Sie wollen für ihr Unternehmen gutes Geld verdienen.

Mehr

Zu den Präsentationen

Medienbudget 2014: Innert zehn Jahren eine Milliarde Franken mehr

Die ganze Schweiz gab 2014 10,4 Milliarden Franken für Medien aus. Darunter fallen Ausgaben für Zeitungen und Zeitschriften sowie ihre digitalen Angebote, Ausgaben für Bücher, Kino, Radio, Fernsehen, elektronische Geräte sowie IT und Telecom. Im Vergleich zum Vorjahr sank das Medienbudget um 1,1 Prozent. Die Umsätze der Print-Abonnemente waren 2014 knapp stabil.

Zur Medienmitteilung

Das Medienbudget 2014

22.06.2015

Wie weiter nach der RTVG-Abstimmung?

Der Verband SCHWEIZER MEDIEN hat heute in Bern zusammen mit Médias Suisses und Stampa Svizzera an einer Medienkonferenz seine Haltung in der Service-Public-Debatte vorgestellt.

Referenten:

  • Hanspeter Lebrument, Präsident SCHWEIZER MEDIEN, Verleger Somedia
  • Daniel O. Hammer, Secrétaire général MÉDIAS SUISSES
  • Giacomo Salvioni, Presidente STAMPA SVIZZERA
  • Peter Wanner, Präsidium Verband SCHWEIZER MEDIEN, Verleger AZ Medien
  • Pietro Supino, Vizepräsident Verband SCHWEIZER MEDIEN, Verleger und Verwaltungsratspräsident Tamedia
  • Verena Vonarburg, Direktorin Verband SCHWEIZER MEDIEN


Unsere Anliegen:

  1. Der VSM befürwortet eine SRG, die sich auf ein demokratierelevantes Medienangebot konzentriert, das ohne sie fehlen würde. Werbeeinnahmen sind für dieses Angebot nicht notwendig. Die SRG kann sich auf die Service-public-relevanten Inhalte konzentrieren und muss nicht länger das Programm an die Bedürfnisse der Werbewirtschaft anpassen. Die Kommerzialisierung des Digitalangebots ist der SRG nicht erlaubt.
  2. Die SRG beschränkt sich auf ihr Kerngeschäft, das heisst auf Radio und Fernsehen. Diese Programminhalte verbreitet sie auch über das Internet, verzichtet auf weitergehende Angebote. Heute produziert sie entgegen eigenen Angaben de facto Onlinezeitungen und bringt permanent neue Produkte wie Apps auf den Markt, die nicht zum Service-public-Auftrag gehören und keinen Bezug zu einer Sendung haben.
  3. Öffentlich finanzierte Service-public-Inhalte sollen allen traditionellen und neuen Medienanbietern, die sie weiterverbreiten wollen, zur Verfügung stehen.

 

Mehr

Positionspapier VSM

Medienmitteilung vom 14.6.15

16.06.2015

Knappes Ja zu RTVG-Revision als Auftrag für Grundsatzdiskussion über die SRG

Der knappe Ausgang der Abstimmung über die Teilrevision des Radio- und Fernsehgesetzes ist klarer Hinweis darauf, dass die Schweizerinnen und Schweizer der Expansion der SRG kritisch gegenüber stehen und dass es dringlich ist, deren Rolle neu zu definieren und ihre Aktivitäten zu begrenzen.

Zur Medienmitteilung

14.06.2015

Wir trauern um Norbert Neininger (1950 - 2015)

Die Schweizer Medienwelt hat eine inspirierende, engagierte, liebenswürdige und eigenständige Persönlichkeit verloren. Norbert Neininger, Chefredaktor und Verleger der Schaffhauser Nachrichten und seit 2001 Mitglied des Präsidiums des Verbandes SCHWEIZER MEDIEN (VSM), ist heute nach schwerer Krankheit verstorben.

Mehr

30.05.2015

Pro-Print-Argumente mit Anzeigen bewerben

Mit Printwerbung erreicht der Werbekunde schnell hohe Reichweiten, Inserate stören von allen Werbegattungen am Wenigsten. Diese und weitere positive Aspekte von Anzeigen und Beilagen sind die Botschaften in den Anzeigen, die für die Schaltung in Ihren Publikationen zur Verfügung stehen. Die Druckdaten stehen kostenlos zum Download und Einsatz bereit.

 

Mehr

Mirjam Teitler neue Rechtskonsulentin und Mitglied der Geschäftsleitung Verband SCHWEIZER MEDIEN

Seit dem 1. Juni 2015 arbeitet Mirjam Teitler für die Geschäftsstelle des Verbands SCHWEIZER MEDIEN in Zürich. Teitler übernimmt die Leitung des Rechtsdienstes. Sie ist für die verbandsinternen rechtlichen Belange wie auch für die Rechtsberatung der Mitglieder verantwortlich. Weiter ist sie Mitglied der Geschäftsleitung.

Zur Medienmitteilung

04.06.2015

Trendtagung E-Publishing: Chancen der digitalen Revolution nutzen

Foto: Keystone

Welche Inhalte sollen die Verlage künftig online und mobil publizieren und wie packen sie diese Publikationsform am besten an? Die Trendtagung E-Publishing am 2. Juni, veranstaltet vom MEDIENINSTITUT des Verbandes SCHWEIZER MEDIEN, bot zahlreiche und vielfältige Ideen und Ansätze. Umso mehr, als die Referenten sowohl von grossen als auch kleinen Tageszeitungen sowie aus Fach- und Specialinterest-Verlagen kamen.

Mehr

Zu den Präsentationen

Printmedien sind zuverlässige Werbeträger

Auch die dritte Ausgabe der PRINTZEITUNG beinhaltet wieder einen überzeugenden Mix bester Gründe für die stärkste Mediagattung der Schweiz. Bei der Beachtung der Werbung belegen Zeitungen und Zeitschriften Spitzenplätze. Die Leser schätzen Inserate und Beilagen als Informationsquelle für die Kaufvorbereitung.

 

Mehr

12.05.2015

Regionalverlage: Werbekampagne für mehr Kundenbindung

Involvieren Sie Ihre Leser und Werbekunden in Ihre Werbung. Mit der individuell anpassbaren Testimonial-Kampagne schaffen Sie Verbundenheit zu Ihrem Titel. Die Vorlagen stehen den Mitgliedern des VSM kostenlos zur Adaption auf die eigenen Bedürfnisse zur Verfügung.

Mehr

30.04.2015

US Star-Blogger Jeff Jarvis eröffnet den Schweizer Medienkongress

Als einer der Höhepunkte wird der digitale Revolutionär Jeff Jarvis am Freitag,
11. September, den traditionellen Schweizer Medienkongress in Interlaken eröffnen. Weitere hochkarätige Referenten aus dem In- und Ausland richten den Fokus auf die Veränderungen der Medienwelt.


Der Schweizer Medienkongress findet vom
10. bis 11. September 2015 im Hotel Victoria-Jungfrau in Interlaken statt. Der vom Verband SCHWEIZER MEDIEN organisierte Kongress richtet sich an Unternehmer sowie Entscheidungsträger und Führungskräfte der Schweizer Medien- und Werbebranche. Am Abend des 10. Septembers lädt der Verband zur grossen Schweizer Mediennacht mit Dîner und Unterhaltung ein.

Am Donnerstag, 10. September findet die Mitgliederversammlung des Verbandes statt. Im Anschluss verleihen die Akademien der Wissenschaften Schweiz den Prix Média 2015.

Das Branchentreffen bietet die Gelegenheit mit Verlegern, Medienmanagern, Journalisten sowie Führungskräften aus Wirtschaft und Politik ins Gespräch zu kommen.

Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz und melden Sie sich an.

Anmeldung Mitglieder VSM

Anmeldung Nichtmitglieder

Besuchen Sie unsere Kongressseite

Aus zwei Anlässen wird der Höhepunkt des Medienjahres: «SwissMediaForum – der Schweizer Medienkongress»

Der Verband SCHWEIZER MEDIEN und die Organisatoren des SwissMediaForum kooperieren: Sie führen ab 2016 gemeinsam eine jährliche, zweitägige Veranstaltung unter der Marke «SwissMediaForum – der Schweizer Medienkongress» durch. Dieser Anlass wird jeweils im Herbst im KKL Luzern stattfinden und die beiden bisherigen Kongresse im Frühling und im Herbst ablösen.

Zur Medienmitteilung

Werbung in Zeitschriften wirkt länger und intensiver

Die Lesedauer einer Zeitschrift entspricht der Länge eines Spielfilms. Das geht aus einer Studie zum Leseverhalten bei Zeitschriften hervor. Zeitschriftenleser lassen sich nicht ablenken und konzentrieren sich voll und ganz auf die Lektüre, was auch für die Werbung gross Aufmerksamkeit verspricht.

Mehr

18.02.2015

Starkes Privatmedienland Schweiz – Verleger begrüssen indirekte Förderung

Der Bundesrat hält in seinem heute publizierten Bericht zu Recht fest, dass die Schweiz eines der Länder mit der grössten Medienvielfalt und der stärksten Presse ist. Die Verleger begrüssen, dass der Bundesrat die vergünstigte Postzustellung der kleineren Zeitungen weiterführt und dass die Nachrichtenagentur sda stärker finanziell unterstützt sowie der Mehrwertsteuersatz für Onlineangebote reduziert werden soll.

Zur Medienmitteilung

Anmelden