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Wettbewerbsteilnahme derogiert Sterneintrag

Wer bei Wettbewerben mitmacht, erteilt in der Regel eine Einwilligung zur Kontaktaufnahme und kann sich nicht auf einen Sterneintrag berufen.

 

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12.12.2011

Werbeverbot für Konsumkredite

Werbeverbot für Konsumkredite – «Initiative Aubert» Werbeverbote sind Augenwischerei /Medienmitteilung Schweizer Werbung

 

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28.09.2011

Vernehmlassung: Revision Preisbekanntgabe-Verordnung

Schreiben an das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Bern vom 23. September 2010.

 

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23.09.2010

Werbeverbote

 

In einer freien demokratischen und marktwirtschaftlichen Gesellschaft ist die Kommunikationsfreiheit ein zentrales Gut – und zwar sowohl für die ideelle als auch für die kommerzielle Kommunikation. Gegenwärtig zeigen sich zunehmende Einschränkungen der kommerziellen Kommunikationsfreiheit in Form von Werbeverboten. Neben den bestehenden Werbeverboten für Alkohol und Tabak wird bereits auch über Verbote für dick-machende Nahrungsmittel und andere Alltagsgefahren des Lebens nachgedacht. Gefordert wurde auch schon ein generelles Verbot für Werbung, die sich an Jugendliche richtet oder ein Werbeverbot  für Automobile, um dem Raser-Problem Herr zu werden. Diese Tendenz ist problematisch und weist auf einen hilflosen Reflex hin: Weiss die Politik bei einem Thema nicht mehr weiter, gibt man einfach der Werbung die Schuld. Hinter den grassierenden Werbeverboten steckt ein politisch korrektes Denken, das sich wenig um die realen Verhältnisse kümmert.

Der Verband SCHWEIZER PRESSE setzt sich gegen weitere Einschränkungen der Werbefreiheit ein. Werbung für legale Produkte muss in der Marktwirtschaft erlaubt sein. Kommerzielle Kommunikation ist der Lebensnerv der Wirtschaft. Wo sie nicht mehr zulässig ist, ist wackelt ein Standbein der freiheitlichen Marktordnung.

An ihrer Generalversammlung vom 6. November 2007 haben sich die Mitglieder des europäischen Zeitungsverlegerverbands (ENPA) deutlich gegen die zunehmenden Webeeinschränkungen in Europa ausgesprochen. ENPA-Präsident Valdo Lehari jr. erklärte, dass solche Entwicklungen Ausdruck eines unrealistischen Bürgerverständnisses seien, welches dem Einzelnen Unmündigkeit unterstellt. Er betonte zudem, dass zusätzliche Werbeeinschränkungen wie etwa im Bereich der Automobilwerbung eine klare Verletzung des verfassungsmässigen Schutzes der kommerziellen Kommunikation darstellen würden. Legale Güter sollen auch in Zukunft legal beworben werden dürfen.

In einem Appel an die verantwortlichen Politiker haben die Mitglieder der ENPA im Verlauf der Jahresversammlung die «Zürcher Deklaration» verabschiedet.

Acht Gründe, die gegen Werbeverbote sprechen

Allianz gegen Werbeverbote

Zürcher Deklaration

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