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Transparenz bei Werbegeldflüssen und deren Kompensationsmodellen

KEYSTONE

Die Modelle der Leistungsabgeltung von Marktpartnern bei der Verbreitung werblicher Kommunikation haben in den letzten Jahren nicht zuletzt wegen kontinuierlich steigendem Margendruck und zunehmender Internationalisierung bei den Marktpartnern neue Dynamik erhalten. Anlässlich dieser Entwicklungen, die zurzeit auch in der Schweiz von den beteiligten Branchenverbänden offen diskutiert werden, hat die Projektgruppe Markttransparenz des Departements Werbemarkt ein Grundlagenpapier mit folgenden Zielen erarbeitet:

  • Transparenz zu schaffen für die Marktteilnehmer Verlage, Werbeauftraggeber, Mediaagenturen, Werbeagenturen und Vermittler durch die Darstellung der Werbegeldflüsse für Printmedien und deren Kompensationsmodelle.
  • Eine Grundlage zu erstellen, auf deren Basis die Anforderungen und Modelle weiterer Mediengattungen und Branchenverbände eingebracht werden können.
  • Eine möglichst umfassende Diskussionsbasis für den Dialog mit den Partnerverbänden und Marktteilnehmern zu erhalten.


Die aktuelle Diskussion der Marktpartner hat die Projektgruppe dazu veranlasst, das vorliegende Arbeitspapier als Zwischenstand der Projektarbeiten zu veröffentlichen, um eine zielführende Grundlage für eine offene Diskussion zur Weiterentwicklung zu geben.

In einem ersten Schritt wurden die Abläufe und Modelle, wie sie für Printmedien gebräuchlich sind, dargestellt (Grundmodell), um eine einheitliche Basis in Bezug auf die Verrechnungsmodelle unter den Marktteilnehmern zu schaffen.

Im zweiten Schritt sollen möglichst alle weiteren Mediengattungen berücksichtigt werden, was in Zusammenarbeit mit den Branchenverbänden (ASW, BSW,  SW, SWA, VSW) und (Gattungs-)Vermarktern (APG, Goldbach Media, Publicitas, Publisuisse) geschehen soll.

Als Ergebnis dieses Dialogs zwischen den Marktpartnern soll eine Bedarfsanalyse entstehen, die zeigt, welche Lösungsansätze zur Verbesserung der Markttransparenz und damit der Marktleistungen für Werbeauftraggeber und Medienunternehmen erforderlich sind.

Arbeitspapier als PDF

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Die Krux mit der Transparenz

Das Interview im mTJ 7/2008

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Zereissprobe statt Wertschöpfung

aus ?absatzwirtschaft? 4/2010.

Für diesen Beitrag wurde Michael Ziesmann der 3. Preis bei der Verleihung zum Fachjournalisten des Jahres 2011 zuerkannt. Für herausragende fachjournalistische Arbeiten wurde Michael Ziesmann im Mai 2011 der ?Karl Theodor Vogel Preis der Deutschen Fachpresse – Fachjournalist des Jahres? verliehen.

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