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Print bewegt Marken – Exklusive Wirkungsstudie

Inserate zeigen Wirkung. Eine Werbewirkungsstudie des Verbandes SCHWEIZER MEDIEN beweist das einmal mehr.

Im Rahmen der breit angelegten Offensive, mit der die Schweizer Printmedien die Effizienz von Anzeigen unter Beweis stellen wollen ist eine erster Werbewirkungsstudie in Zusammenarbeit mit der Firma Zweifel Pomy-Chips erarbeitet worden.

Die Resultate werden in der erste Ausgabe der PRINTZEITUNG – auch sie Teil der Offensive – kommuniziert, welche an rund 1400 Entscheider im Werbemarkt verschickt wurde und als Beilage zur Fachpresse verteilt wird.

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Der Gewinner des Q-Awards 2014

Fritz+Fränzi: Mit Qualität, Konsequenz und Mut zum Erfolg


Das Umfeld ist alles andere als ideal: Schwierige Erziehungsthemen wie Sucht, Gewalt, Suizid, Schulprobleme, Mobbing oder Jugendverschuldung sind Gift für das Anzeigengeschäft und schwierig dem Leser zu verkaufen. Doch das Team des Schweizer Elternmagazin Fritz+Fränzi lässt sich nicht beirren, es kennt seinen Auftrag und erfüllt ihn kompromisslos. Das Magazin bietet weder Lifestyle-Inhalte noch PR-Seiten – nicht Marketingüberlegungen entscheiden über den Inhalt, sondern einzig und allein das Informationsbedürfnis der Leserschaft. Dass Fritz+Fränzi mit dieser klaren Haltung nicht nur im Lesermarkt, sondern inzwischen auch bei Anzeigenkunden Erfolg hat, ist eine publizistische Glanzleistung, die zu Recht den Q-Award 2014 des Verbands SCHWEIZER MEDIEN verdient.

Medienmitteilung


Sag es der Schweiz – grosse Printkampagne gestartet

Seit heute läuft die neue, grosse Werbekampagne der privaten Schweizer Medien. Über #SagesderSchweiz kann die ganze Schweizer Bevölkerung teilnehmen. Eine Auswahl der Botschaften gelangt als Inserate in die Zeitungen. Die gedruckten Medien wollen beweisen, wie stark sie im Verbund mit Online bewegen.

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SagesderSchweiz.ch

Dossier Medienlandschaft Schweiz 2014

Das Dossier «Medienlandschaft Schweiz 2014» des MEDIENINSTITUTS zeichnet ein Bild, das sowohl Aspekte der Nutzung als auch der Wirtschaftlichkeit umfasst. Der neuste Leitfaden bietet die gewohnt relevante Auswahl und Aufbereitung von Daten, mit denen sich ein genaues und aktuelles Abbild der Schweizer Medienlandschaft zeichnen lässt. Besonderes Augenmerk legt der Autor Ueli Custer bei seinen Auswertungen jeweils auf die Vergleichbarkeit der Daten über die Zeit hinweg. Deshalb ist die fünfte Ausgabe erneut ein verlässliches Kompendium für all jene Leser, die sich ein profundes, faktenbasiertes Urteil über den Medienwandel in der Schweiz bilden und dabei die jüngsten historischen Entwicklungen einbeziehen wollen. Damit bleibt das Mediendossier ein unverzichtbares Handbuch zur Struktur und den Strukturveränderungen des Schweizer Mediensystems. Einen etwas anderen, aber ebenso aufschlussreichen Einblick in die Mechanik des Mediensystems gewährt ausserdem das Buch «Medien und Öffentlichkeit», mit dem sich der Verband SCHWEIZER MEDIEN in die medienpolitische Debatte jenseits der Tagespolitik einschaltet. Im Buch hat der Verband zusammen mit namhaften Experten eine ordnungs- und gesellschaftspolitische Gesamtschau entwickelt, aus der sich zahlreiche Empfehlungen für einen vitalen und vielfältigen Medienplatz Schweiz ableiten lassen.

 

Für Mitglieder des Verbandes SCHWEIZER MEDIEN ist die Publikation kostenlos.

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Nicht-Mitglieder können die Publikation für 350 Franken bestellen.

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Eine Erfolgsgeschichte: Wachsende Teilnehmerzahl am Schweizer Medienkongress

Die diesjährige Ausgabe unseres traditionsreichen Anlasses in Interlaken war ein schöner Erfolg. Herzlichen Dank allen, die dazu beigetragen haben. Mit Freude können wir verkünden, dass die Teilnehmerzahl im Vergleich zu den letzten Jahren wieder deutlich höher lag.

Nahmen auch Sie teil am diesjährigen Medienkongress und möchten sich bestimmte Programmpunkte des Kongresses nochmals ansehen und anhören? Sie können das hier gerne tun: Webcasts

Wir freuen uns bereits auf den nächsten Medienkongress in einem Jahr, am 10. und 11. September 2015 wiederum im Victoria-Jungfrau in Interlaken. Es würde uns sehr freuen, Sie dort begrüssen zu dürfen.

Zu den Webcasts und Präsentationen

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Bundesrat Alain Berset am Medienkongress 2014

Den krönenden Abschluss des Tages machte Bundesrat Alain Berset mit einem Grundsatzreferat.

Er stellte in seiner Rede fest: «Ich vertraue der Innovationskraft der Medienhäuser. Und ich bin mir sicher: Es wird immer hochwertigen Journalismus geben. An der Nachfrage scheitert es jedenfalls nicht. Denn kaum je zuvor war eine gesamtgesellschaftliche Debatte wichtiger als heute. Und diese können nur gute Zeitungen leisten - ob online oder im Print. Denn was ist eine Zeitung? Der amerikanische Dramatiker Arthur Miller hat sie treffend so beschrieben: «Eine gute Zeitung ist das Selbstgespräch einer Nation».

Er rief dazu zu einer Renaissance der politischen Kultur, zu mehr gegenseitigem Verständnis, in der Schweiz auf: «Die Renaissance unserer politischen Kultur würde uns auf eine Weise stärken, die nachhaltig und substanziell ist. Und es wäre eine Art Aufbruch, eine Manifestation neuen Selbstbewusstseins - nach all den Jahren, in denen sich unsere auf Kompromisse ausgerichtete politische Kultur in Richtung Zentrifugal-Demokratie bewegt hat.»

Rede von Bundesrat Alain Berset am Schweizer Medienkongress

Ausgezeichnete Wissenschaftsjournalisten

Im Rahmen des Schweizer Medienkongresses wurde am 11. September in Interlaken der mit insgesamt 40'000 Franken dotierte Prix Média 2014 der Akademien der Wissenschaften Schweiz verliehen. Für ihre gelungene Wissensvermittlung ausgezeichnet wurden Julie Zaugg und Clément Bürge (Technische Wissenschaften), Catherine Riva (Medizin), Mathias Plüss (Geistes- und Sozialwissenschaften) und Nik Walter (Naturwissenschaften).

Die Akademien der Wissenschaften Schweiz sehen es als ihre Aufgabe an, den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu fördern. Diesen Dialog pflegen auch JournalistInnen und Forschende, die komplexe Themen für ein breites Publikum aufbereiten. Mit dem Prix Média würdigen die Akademien diese Vermittlungsarbeit.

Medienmitteilung Prix Média



Anhaltende Irrititation über Bericht der Medienkommission – Service-public- Videoinhalte der SRG unentgeltlich für die Öffentlichkeit - Print bewegt die Schweiz

Anlässlich des traditionellen Schweizer Medienkongresses hat der Verband Schweizer Medien bekannt geben können, dass er Anfang Oktober eine mehrjährige
Werbeoffensive lanciert, welche die Stärke von Print im Verbund mit Online eindrücklich (VSM) demonstriert. Die Kampagne wird in der ganzen Schweiz eine hohe Sichtbarkeit geniessen. Deren interaktiver Charakter zeigt auf, dass Print-Werbung Menschen, Marken und Märkte stark bewegt. Ergänzt wird die Kampagne durch weitere Massnahmen wie eine wissenschaftlich begleitete Werbemarkt-Studie.

 

 

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Das Ende der Posttaxenverbilligung bedroht Zeitungsverlage existenziell

Verband SCHWEIZER MEDIEN freut sich, dass die eidgenössische Medienkommission in einem Bericht jede direkte staatliche Presseförderung ablehnt. Der VSM wehrt sich aber entschieden gegen die Haltung der Kommission, die staatliche Posttaxenvergünstigung sei ein Auslaufmodell. Im Gegenteil: Wird die Verteilung der Pressetitel noch teurer, sind gewisse Zeitungsverlage existenziell bedroht. Zusätzlich verlangt der VSM gleich wie die Kommission verbesserte politische Rahmenbedingungen für die privaten Medien.

 

Medienmitteilung

SCHWEIZER MEDIEN lehnt den Vorentwurf für das neue Bundesgesetz über Tabakprodukte ab.

Der aktuelle Entwurf für ein neues Bundesgesetz über Tabakprodukte (TabPG) schränkt in inakzeptabler Weise die wirtschaftliche Freiheit zahlreicher Akteure ein und würde dem Bundesrat Kompetenzen einräumen, die dem Parlament zukommen.

 

Medienmitteilung

Schweizer Medien besorgt wegen Zusatzangebot der SRG über HbbTV

Der Verband SCHWEIZER MEDIEN kritisiert die geplante definitive Einführung von HbbTV für die SRG: Damit wird das gebührenfinanzierte Online-Angebot der SRG auch auf den grossen TVBildschirm gebracht, was eine weitere Wettbewerbsverzerrung gegenüber den Privaten darstellt. Mit den Werbemöglichkeiten auf HbbTV wird das Onlinewerbeverbot der SRG unterlaufen.

 

Vernehmlassung

Medienmitteilung

Stellungnahme zum Entwurf eines Geldspielgesetzes auf nationaler Ebene

Anbei finden Sie unsere Stellungnahme zum Entwurf eines Geldspielgesetzes auf nationaler Ebene.
www.ejpd.admin.ch/content/ejpd/de/home/dokumentation/red/2014/2014-04-30.html

Die Vorlage zum Bundesgesetz über Geldspiele will eine kohärente sowie zweck- und zeitgemässe Regelung des Geldspiels in der Schweiz schaffen. Gemäss Zielsetzung soll der Gesetzesentwurf zu grossen Teilen mit der heutigen, bewährten Regelung und Vollzugspraxis übereinstimmen. Dies verlangt, dass Spiele an denen auch gratis teilgenommen werden kann, wie bisher erlaubt bleiben. Der Verband Schweizer Medien fordert eine klare Bestätigung dieses Grundsatzes im Vorlagetext.

 

Vernehmlassung

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