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Medienrechtstagung 2015: Sorgfalt als zentraler Begriff

Was ist erlaubt und was nicht, wenn es um die Publikation heikler journalistischer Inhalte oder um Verlagsgeschäfte mit Big Data geht? Diese Frage stand im Zentrum der Medienrechtstagung 2015. Dabei wurde klar, dass in einem immer dynamischeren Umfeld Sorgfalt höchste Priorität hat.

Rund 50 Gäste fanden sich am 12. Mai in der Zürcher Brasserie Lipp ein, um dem reichhaltigen Programm zu folgen. Organisiert wurde die Tagung von René Gehrig, Leiter des MEDIENINSTITUTS a.i. und seinem Team, moderiert und mit allerlei Einwürfen aufgelockert von André Clerc, dem Rechtskonsulenten des Verbandes SCHWEIZER MEDIEN. Es ging um Themen wie die rechtliche Würdigung umstrittener journalistischer Methoden, um die juristischen Gefahren bei der Einbindung von Social Media auf Newsplattformen, aber auch um die rechtlichen Rahmenbedingungen auf dem immer bedeutenderen kommerziellen Spielfeld von Big Data sowie – quasi in eigener Sache – um den nach wie vor ungelösten, zunehmend skurrilen Rechtsstreit zwischen dem Verband und der Post um die erhöhten Zustellgebühren für Zeitungen und Zeitschriften.

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Zu den Präsentationen

Printmedien sind zuverlässige Werbeträger

Auch die dritte Ausgabe der PRINTZEITUNG beinhaltet wieder einen überzeugenden Mix bester Gründe für die stärkste Mediagattung der Schweiz. Bei der Beachtung der Werbung belegen Zeitungen und Zeitschriften Spitzenplätze. Die Leser schätzen Inserate und Beilagen als Informationsquelle für die Kaufvorbereitung.

 

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Regionalverlage: Werbekampagne für mehr Kundenbindung

Involvieren Sie Ihre Leser und Werbekunden in Ihre Werbung. Mit der individuell anpassbaren Testimonial-Kampagne schaffen Sie Verbundenheit zu Ihrem Titel. Die Vorlagen stehen den Mitgliedern des VSM kostenlos zur Adaption auf die eigenen Bedürfnisse zur Verfügung.

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US Star-Blogger Jeff Jarvis eröffnet den Schweizer Medienkongress

Als einer der Höhepunkte wird der digitale Revolutionär Jeff Jarvis am Freitag,
11. September, den traditionellen Schweizer Medienkongress in Interlaken eröffnen. Weitere hochkarätige Referenten aus dem In- und Ausland richten den Fokus auf die Veränderungen der Medienwelt.


Der Schweizer Medienkongress findet vom
10. bis 11. September 2015 im Hotel Victoria-Jungfrau in Interlaken statt. Der vom Verband SCHWEIZER MEDIEN organisierte Kongress richtet sich an Unternehmer sowie Entscheidungsträger und Führungskräfte der Schweizer Medien- und Werbebranche. Am Abend des 10. Septembers lädt der Verband zur grossen Schweizer Mediennacht mit Dîner und Unterhaltung ein.

Am Donnerstag, 10. September findet die Mitgliederversammlung des Verbandes statt. Im Anschluss verleihen die Akademien der Wissenschaften Schweiz den Prix Média 2015.

Das Branchentreffen bietet die Gelegenheit mit Verlegern, Medienmanagern, Journalisten sowie Führungskräften aus Wirtschaft und Politik ins Gespräch zu kommen.

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Aus zwei Anlässen wird der Höhepunkt des Medienjahres: «SwissMediaForum – der Schweizer Medienkongress»

Der Verband SCHWEIZER MEDIEN und die Organisatoren des SwissMediaForum kooperieren: Sie führen ab 2016 gemeinsam eine jährliche, zweitägige Veranstaltung unter der Marke «SwissMediaForum – der Schweizer Medienkongress» durch. Dieser Anlass wird jeweils im Herbst im KKL Luzern stattfinden und die beiden bisherigen Kongresse im Frühling und im Herbst ablösen.

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Werbung in Zeitschriften wirkt länger und intensiver

Die Lesedauer einer Zeitschrift entspricht der Länge eines Spielfilms. Das geht aus einer Studie zum Leseverhalten bei Zeitschriften hervor. Zeitschriftenleser lassen sich nicht ablenken und konzentrieren sich voll und ganz auf die Lektüre, was auch für die Werbung gross Aufmerksamkeit verspricht.

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Starkes Privatmedienland Schweiz – Verleger begrüssen indirekte Förderung

Der Bundesrat hält in seinem heute publizierten Bericht zu Recht fest, dass die Schweiz eines der Länder mit der grössten Medienvielfalt und der stärksten Presse ist. Die Verleger begrüssen, dass der Bundesrat die vergünstigte Postzustellung der kleineren Zeitungen weiterführt und dass die Nachrichtenagentur sda stärker finanziell unterstützt sowie der Mehrwertsteuersatz für Onlineangebote reduziert werden soll.

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