VERBAND SCHWEIZER MEDIEN

Die Branchenorganisation der privaten schweizerischen Medienunternehmen. Der Verband vereinigt über 100 Medienunternehmen, die zusammen rund 300 Publikationen herausgeben und zahlreiche digitale Newsplattformen sowie Radio- und TV-Sender betreiben.

Ad-Blocker: Eine grosse Herausforderung für die Publisher

Update 30.6.2016 - Die Nutzer stören sich zunehmend an der Onlinewerbeflut und schützen sich mit Ad-Blocking-Software. Publishe, welche die eigenen Nutzer ernst nehmen, haben aber gute Chancen weiterhin eine hohe Reichweite mit Onlinewerbung bedienen zu können.

Medienbudget 2015: Leicht rückläufiges Gesamtvolumen

Die Schweizer Bevölkerung gab 2015 10,3 Milliarden Franken für Medien aus. Dazu gehören Zeitungen und Zeitschriften sowie deren digitale Angebote, Ausgaben für Bücher, Kino, Radio, Fernsehen, Unterhaltungselektronik und IT&Telecom. Gegenüber dem Vorjahr sank das Medienbudget um 2 Prozent. Die Medienausgaben des Publikums werden umso wichtiger, da die Werbeinvestitionen der Unternehmen leicht abnehmen.

Das Parlament beauftragt den Bundesrat, auch in ökonomisch schwierigen Zeiten an der indirekten Presseförderung festzuhalten. Der Nationalrat stimmte der abgeänderten Motion von Christine Bulliard-Marbach (CVP, FR) in seiner Sommersession zu.

Service-Public-Bericht des Bundesrates: Wünschbare Plafonierung der SRG-Gebühren

Der Bericht des Bundesrates zum Service Public fällt aus Sicht des Verbandes SCHWEIZER MEDIEN insgesamt ernüchternd aus. Zwar enthält er einen sehr ausführlichen und gut aufbereiteten Zahlen- und Faktenteil, ist aber – wie der Bericht der Eidgenössischen Medienkommission EMEK – zu vergangenheitsorientiert und entwickelt wenig Vorschläge, wie unter den Bedingungen der Digitalisierung und der Konvergenz ein mehrheitsfähiger Service Public zu gestalten ist. Immerhin liefert der Bericht aus Sicht des Verbandes SCHWEIZER MEDIEN eine gute Diskussionsgrundlage. Positiv festzuhalten ist, dass zur Klärung der Rahmenbedingungen auch aus Sicht des Bundesrates eine Revision des RTVG notwendig ist.

Konferenz zum medialen Service Public

Konferenz zum medialen Service Public

14. Juni 2016, Medienmitteilung
Unabhängigkeit ist wertvollstes Gut

Unabhängigkeit ist wertvollstes Gut

23. April 2016, News

Der Verband SCHWEIZER MEDIEN setzt sich für bestmögliche Rahmenbedingungen ein.

Anpassung des Erbrechts

14. März 2016, News

Gemeinsame Trendtagung Fach- und Spezialmedien

09. März 2016, Medienmitteilung
Medientrends 2016

Medientrends 2016

20. Januar 2016, News
Dreikönigstagung 2016

Dreikönigstagung 2016

13. Januar 2016, News
Joint-Venture als Gefahr

Joint-Venture als Gefahr

13. Oktober 2015, News
Schweizer Medienkongress 2015

Schweizer Medienkongress 2015

11. September 2015, News

Facettenreiches Programm und tolle Stimmung am Schweizer Medienkongress 2015

Magazin zum Medienkongress 2015

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20. August 2015, News
Werbemarkt Gattungsmarketing

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09. August 2015, News
Nutzermarkt Gattungsmarketing

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09. August 2015, News
Q-Label und -Award

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09. August 2015, News
Schulen - Förderung Medienkompetenz

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09. August 2015, News

Othmar Fischlin wird Leiter des MEDIENINSTITUTS

02. Juli 2015, Medienmitteilung

Wir trauern um Norbert Neininger (1950 - 2015)

30. Juni 2015, Medienmitteilung

Der Gewinner des Q-Awards 2014

12. November 2014, Medienmitteilung

Sag es der Schweiz – grosse Printkampagne gestartet

07. Oktober 2014, Medienmitteilung

Andreas Häuptli wird neuer Leiter Marketing

31. Juli 2014, Medienmitteilung

Buchvernissage des Verbandes SCHWEIZER MEDIEN

16. Juni 2014, Medienmitteilung

Urs F. Meyer verlässt Verband SCHWEIZER MEDIEN

30. Oktober 2013, Medienmitteilung

14 Mia. Franken für Medieninvestitionen 2012

25. Juni 2013, Medienmitteilung

Verbesserter Rechtsschutz für Medienunternehmen

07. Dezember 2012, Medienmitteilung

Q-Award 2012

14. November 2012, Medienmitteilung

Konsolidierte Qualität bei den Fach- und Spezialzeitschriften: In ausgebauten Nischen lebt sich’s...

Keine Online-Werbung für die SRG

14. September 2012, Medienmitteilung

Neuer Leiter des Medieninstitutes

08. August 2012, Medienmitteilung

14,3 Mia. Franken wurden 2011 in Medien investiert

28. Juni 2012, Medienmitteilung

Josefa Haas verlässt das Medieninstitut

07. Mai 2012, Medienmitteilung

13,3 Mia. Franken wurden 2010 in Medien investiert

29. Juni 2011, Medienmitteilung
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Medienbudget 2015: Leicht rückläufiges Gesamtvolumen

Die Schweizer Bevölkerung gab 2015 10,3 Milliarden Franken für Medien aus. Dazu gehören Zeitungen und Zeitschriften sowie deren digitale Angebote, Ausgaben für Bücher, Kino, Radio, Fernsehen, Unterhaltungselektronik und IT&Telecom. Gegenüber dem Vorjahr sank das Medienbudget um 2 Prozent. Die Medienausgaben des Publikums werden umso wichtiger, da die Werbeinvestitionen der Unternehmen leicht abnehmen.

Service-Public-Bericht des Bundesrates: Wünschbare Plafonierung der SRG-Gebühren

Der Bericht des Bundesrates zum Service Public fällt aus Sicht des Verbandes SCHWEIZER MEDIEN insgesamt ernüchternd aus. Zwar enthält er einen sehr ausführlichen und gut aufbereiteten Zahlen- und Faktenteil, ist aber – wie der Bericht der Eidgenössischen Medienkommission EMEK – zu vergangenheitsorientiert und entwickelt wenig Vorschläge, wie unter den Bedingungen der Digitalisierung und der Konvergenz ein mehrheitsfähiger Service Public zu gestalten ist. Immerhin liefert der Bericht aus Sicht des Verbandes SCHWEIZER MEDIEN eine gute Diskussionsgrundlage. Positiv festzuhalten ist, dass zur Klärung der Rahmenbedingungen auch aus Sicht des Bundesrates eine Revision des RTVG notwendig ist.

Konferenz zum medialen Service Public

Am 7. September 2016 treffen sich prägende Köpfe aus der Medienbranche, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zur Diskussion des zukünftigen Modells des medialen Service Public. Referate sowie Panel-Diskussionen versprechen einen gehaltvollen und abwechslungsreichen Nachmittag.

Unabhängigkeit ist wertvollstes Gut

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Medientrends 2016

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20. Januar 2016, News
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Joint-Venture als Gefahr

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Der Bericht des Bundesrates zum Service Public fällt aus Sicht des Verbandes SCHWEIZER MEDIEN insgesamt ernüchternd aus. Zwar enthält er einen sehr ausführlichen und gut aufbereiteten Zahlen- und Faktenteil, ist aber – wie der Bericht der Eidgenössischen Medienkommission EMEK – zu vergangenheitsorientiert und entwickelt wenig Vorschläge, wie unter den Bedingungen der Digitalisierung und der Konvergenz ein mehrheitsfähiger Service Public zu gestalten ist. Immerhin liefert der Bericht aus Sicht des Verbandes SCHWEIZER MEDIEN eine gute Diskussionsgrundlage. Positiv festzuhalten ist, dass zur Klärung der Rahmenbedingungen auch aus Sicht des Bundesrates eine Revision des RTVG notwendig ist.

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Am 7. September 2016 treffen sich prägende Köpfe aus der Medienbranche, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zur Diskussion des zukünftigen Modells des medialen Service Public. Referate sowie Panel-Diskussionen versprechen einen gehaltvollen und abwechslungsreichen Nachmittag.

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Medienbudget 2015: Leicht rückläufiges Gesamtvolumen

Die Schweizer Bevölkerung gab 2015 10,3 Milliarden Franken für Medien aus. Dazu gehören Zeitungen und Zeitschriften sowie deren digitale Angebote, Ausgaben für Bücher, Kino, Radio, Fernsehen, Unterhaltungselektronik und IT&Telecom. Gegenüber dem Vorjahr sank das Medienbudget um 2 Prozent. Die Medienausgaben des Publikums werden umso wichtiger, da die Werbeinvestitionen der Unternehmen leicht abnehmen.

Das Parlament beauftragt den Bundesrat, auch in ökonomisch schwierigen Zeiten an der indirekten Presseförderung festzuhalten. Der Nationalrat stimmte der abgeänderten Motion von Christine Bulliard-Marbach (CVP, FR) in seiner Sommersession zu.

Service-Public-Bericht des Bundesrates: Wünschbare Plafonierung der SRG-Gebühren

Der Bericht des Bundesrates zum Service Public fällt aus Sicht des Verbandes SCHWEIZER MEDIEN insgesamt ernüchternd aus. Zwar enthält er einen sehr ausführlichen und gut aufbereiteten Zahlen- und Faktenteil, ist aber – wie der Bericht der Eidgenössischen Medienkommission EMEK – zu vergangenheitsorientiert und entwickelt wenig Vorschläge, wie unter den Bedingungen der Digitalisierung und der Konvergenz ein mehrheitsfähiger Service Public zu gestalten ist. Immerhin liefert der Bericht aus Sicht des Verbandes SCHWEIZER MEDIEN eine gute Diskussionsgrundlage. Positiv festzuhalten ist, dass zur Klärung der Rahmenbedingungen auch aus Sicht des Bundesrates eine Revision des RTVG notwendig ist.

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Service-Public-Bericht des Bundesrates: Wünschbare Plafonierung der SRG-Gebühren

Der Bericht des Bundesrates zum Service Public fällt aus Sicht des Verbandes SCHWEIZER MEDIEN insgesamt ernüchternd aus. Zwar enthält er einen sehr ausführlichen und gut aufbereiteten Zahlen- und Faktenteil, ist aber – wie der Bericht der Eidgenössischen Medienkommission EMEK – zu vergangenheitsorientiert und entwickelt wenig Vorschläge, wie unter den Bedingungen der Digitalisierung und der Konvergenz ein mehrheitsfähiger Service Public zu gestalten ist. Immerhin liefert der Bericht aus Sicht des Verbandes SCHWEIZER MEDIEN eine gute Diskussionsgrundlage. Positiv festzuhalten ist, dass zur Klärung der Rahmenbedingungen auch aus Sicht des Bundesrates eine Revision des RTVG notwendig ist.

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Private Medienunternehmen und SRG: Zusammenarbeit ist möglich

Für eine engere Zusammenarbeit der SRG mit privaten Medienunternehmen gibt es gemäss einer neuen wissenschaftlichen Studie in Europa bereits vielfältige Vorbilder, und sie wird auch von vielen Direktbeteiligten in der Schweiz gewünscht. Die grösste Herausforderung sei es allerdings, keine Wettbewerbsverzerrung zu verursachen – wie sie zur Zeit im Falle des Werbemarkt-Joint-Ventures Admeira drohe. Die Studie wurde von Dr. Stephanie Grubenmann und Prof. Stephan Russ-Mohl (beide Università della Svizzera italiana, Lugano) im Auftrag des Verbandes Schweizer Medien erstellt.

Gemeinsame Trendtagung Fach- und Spezialmedien

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Othmar Fischlin wird Leiter des MEDIENINSTITUTS

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Keine Online-Werbung für die SRG

14. September 2012, Medienmitteilung

Neuer Leiter des Medieninstitutes

08. August 2012, Medienmitteilung

14,3 Mia. Franken wurden 2011 in Medien investiert

28. Juni 2012, Medienmitteilung

Josefa Haas verlässt das Medieninstitut

07. Mai 2012, Medienmitteilung

13,3 Mia. Franken wurden 2010 in Medien investiert

29. Juni 2011, Medienmitteilung
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