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Eine Erfolgsgeschichte: Wachsende Teilnehmerzahl am Schweizer Medienkongress

Die diesjährige Ausgabe unseres traditionsreichen Anlasses in Interlaken war ein schöner Erfolg. Herzlichen Dank allen, die dazu beigetragen haben. Mit Freude können wir verkünden, dass die Teilnehmerzahl im Vergleich zu den letzten Jahren wieder deutlich höher lag.

Nahmen auch Sie teil am diesjährigen Medienkongress und möchten sich bestimmte Programmpunkte des Kongresses nochmals ansehen und anhören? Sie können das hier gerne tun: Webcasts

Wir freuen uns bereits auf den nächsten Medienkongress in einem Jahr, am 10. und 11. September 2015 wiederum im Victoria-Jungfrau in Interlaken. Es würde uns sehr freuen, Sie dort begrüssen zu dürfen.

Zu den Webcasts und Präsentationen

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Bundesrat Alain Berset am Medienkongress 2014

Den krönenden Abschluss des Tages machte Bundesrat Alain Berset mit einem Grundsatzreferat.

Er stellte in seiner Rede fest: «Ich vertraue der Innovationskraft der Medienhäuser. Und ich bin mir sicher: Es wird immer hochwertigen Journalismus geben. An der Nachfrage scheitert es jedenfalls nicht. Denn kaum je zuvor war eine gesamtgesellschaftliche Debatte wichtiger als heute. Und diese können nur gute Zeitungen leisten - ob online oder im Print. Denn was ist eine Zeitung? Der amerikanische Dramatiker Arthur Miller hat sie treffend so beschrieben: «Eine gute Zeitung ist das Selbstgespräch einer Nation».

Er rief dazu zu einer Renaissance der politischen Kultur, zu mehr gegenseitigem Verständnis, in der Schweiz auf: «Die Renaissance unserer politischen Kultur würde uns auf eine Weise stärken, die nachhaltig und substanziell ist. Und es wäre eine Art Aufbruch, eine Manifestation neuen Selbstbewusstseins - nach all den Jahren, in denen sich unsere auf Kompromisse ausgerichtete politische Kultur in Richtung Zentrifugal-Demokratie bewegt hat.»

Rede von Bundesrat Alain Berset am Schweizer Medienkongress

Ausgezeichnete Wissenschaftsjournalisten

Im Rahmen des Schweizer Medienkongresses wurde am 11. September in Interlaken der mit insgesamt 40'000 Franken dotierte Prix Média 2014 der Akademien der Wissenschaften Schweiz verliehen. Für ihre gelungene Wissensvermittlung ausgezeichnet wurden Julie Zaugg und Clément Bürge (Technische Wissenschaften), Catherine Riva (Medizin), Mathias Plüss (Geistes- und Sozialwissenschaften) und Nik Walter (Naturwissenschaften).

Die Akademien der Wissenschaften Schweiz sehen es als ihre Aufgabe an, den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu fördern. Diesen Dialog pflegen auch JournalistInnen und Forschende, die komplexe Themen für ein breites Publikum aufbereiten. Mit dem Prix Média würdigen die Akademien diese Vermittlungsarbeit.

Medienmitteilung Prix Média



Anhaltende Irrititation über Bericht der Medienkommission – Service-public- Videoinhalte der SRG unentgeltlich für die Öffentlichkeit - Print bewegt die Schweiz

Anlässlich des traditionellen Schweizer Medienkongresses hat der Verband Schweizer Medien bekannt geben können, dass er Anfang Oktober eine mehrjährige
Werbeoffensive lanciert, welche die Stärke von Print im Verbund mit Online eindrücklich (VSM) demonstriert. Die Kampagne wird in der ganzen Schweiz eine hohe Sichtbarkeit geniessen. Deren interaktiver Charakter zeigt auf, dass Print-Werbung Menschen, Marken und Märkte stark bewegt. Ergänzt wird die Kampagne durch weitere Massnahmen wie eine wissenschaftlich begleitete Werbemarkt-Studie.

 

 

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Das Ende der Posttaxenverbilligung bedroht Zeitungsverlage existenziell

Verband SCHWEIZER MEDIEN freut sich, dass die eidgenössische Medienkommission in einem Bericht jede direkte staatliche Presseförderung ablehnt. Der VSM wehrt sich aber entschieden gegen die Haltung der Kommission, die staatliche Posttaxenvergünstigung sei ein Auslaufmodell. Im Gegenteil: Wird die Verteilung der Pressetitel noch teurer, sind gewisse Zeitungsverlage existenziell bedroht. Zusätzlich verlangt der VSM gleich wie die Kommission verbesserte politische Rahmenbedingungen für die privaten Medien.

 

Medienmitteilung

SCHWEIZER MEDIEN lehnt den Vorentwurf für das neue Bundesgesetz über Tabakprodukte ab.

Der aktuelle Entwurf für ein neues Bundesgesetz über Tabakprodukte (TabPG) schränkt in inakzeptabler Weise die wirtschaftliche Freiheit zahlreicher Akteure ein und würde dem Bundesrat Kompetenzen einräumen, die dem Parlament zukommen.

 

Medienmitteilung

Schweizer Medien besorgt wegen Zusatzangebot der SRG über HbbTV

Der Verband SCHWEIZER MEDIEN kritisiert die geplante definitive Einführung von HbbTV für die SRG: Damit wird das gebührenfinanzierte Online-Angebot der SRG auch auf den grossen TVBildschirm gebracht, was eine weitere Wettbewerbsverzerrung gegenüber den Privaten darstellt. Mit den Werbemöglichkeiten auf HbbTV wird das Onlinewerbeverbot der SRG unterlaufen.

 

Vernehmlassung

Medienmitteilung

Stellungnahme zum Entwurf eines Geldspielgesetzes auf nationaler Ebene

Anbei finden Sie unsere Stellungnahme zum Entwurf eines Geldspielgesetzes auf nationaler Ebene.
www.ejpd.admin.ch/content/ejpd/de/home/dokumentation/red/2014/2014-04-30.html

Die Vorlage zum Bundesgesetz über Geldspiele will eine kohärente sowie zweck- und zeitgemässe Regelung des Geldspiels in der Schweiz schaffen. Gemäss Zielsetzung soll der Gesetzesentwurf zu grossen Teilen mit der heutigen, bewährten Regelung und Vollzugspraxis übereinstimmen. Dies verlangt, dass Spiele an denen auch gratis teilgenommen werden kann, wie bisher erlaubt bleiben. Der Verband Schweizer Medien fordert eine klare Bestätigung dieses Grundsatzes im Vorlagetext.

 

Vernehmlassung

Einladung zum Q-Award 2014

Hat eine Ihrer Fach- oder Spezialzeitschriften in der letzten Zeit einen gelungenen Relaunch, einen innovativen Internetauftritt oder eine erfolgreiche Marketingstrategie realisiert? Und konnte er dadurch neue Abonnenten, weitere Partner oder zusätzliche Inserate gewinnen?

Dann könnte dies ein Grund sein, Ihren Titel für den Q-AWARD 2014 anzumelden. Ein weiterer Grund wäre zum Beispiel, dass Sie allein schon mit der Anmeldung Ihrem Team Dank und Anerkennung entgegen bringen möchten. Innovative Leistungen anerkennen – dieses Ziel verfolgt auch der Verband SCHWEIZER MEDIEN mit dem Q-AWARD. Zudem sollen ausgezeichnete Titel der Branche Mut machen, indem sie interessante und erfolgversprechende Ansätze für aktuelle Herausforderungen aufzeigen.


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