FAQ
Noch Fragen zur Kampagne oder den Studien? Hier finden Sie alle Antworten auf einen Blick. Kompakt und jederzeit abrufbar.
Wieso diese Kampagne?
Noch immer fliesst ein grosser Teil (75 Prozent) des Schweizer online Werbevolumens zu internationalen Suchmaschinen oder Social Media. Mit der Kampagne will der Verlegerverband SCHWEIZER MEDIEN Werbetreibende auf die Attraktivität und hohe Wirksamkeit von journalistischen Medien als Werbeplattformen und -umfelder hinweisen.
Wieso jetzt?
Der VSM hat im Frühling zwei Studien in Auftrag gegeben, deren Resultate nun vorliegen und ein starkes Momentum für die Kampagne schaffen. PwC hat Werbeauftraggebende befragt und herausgefunden, dass ihnen ein glaubwürdiges, seriöses Umfeld wichtig ist, wenn sie für ihre Marken werben. gfs-zürich hat in einer repräsentativen Studie untersucht, wie die Menschen in der Deutschschweiz Inhalte auf journalistischen Medien im Vergleich zu Social Media beurteilen. Inhalte von journalistischen Medien werden als deutlich glaubwürdiger empfunden. 71 Prozent der Befragten halten Printmedien für glaubwürdig bis sehr glaubwürdig. Bei journalistischen Medien denken das noch 50 Prozent, wo gegen nur gerade 3 Prozent Social Media für glaubwürdig halten.
Was ist die Hauptbotschaft der Kampagne?
In Anlehnung an die überraschend deutlichen Studienresultate wählt die Kampagne den Claim: «Glaubwürdigkeit wirkt besser». Damit würdigt der VSM einen konkreten Vorzug, den journalistische Medien von Social Media deutlich unterscheide: Die Glaubwürdigkeit der Inhalte.
An wen richtet sich die Kampagne?
Die Kampagne verfolgt eine duale Strategie: Im B2B-Bereich sind die Kampagnenmittel inhaltlich auf die Bedürfnisse und Herausforderungen von Werbetreibenden ausgerichtet. Im B2C-Bereich konzentriert sich die Kampagne darauf, die Bevölkerung auf die Alleinstellungsmerkmale journalistischer Medien aufmerksam zu machen.
Was ist das Ziel der Kampagne?
Im B2B-Bereich will die Kampagne gegenüber Schweizer Werbetreibenden Überzeugungsarbeit leisten, so dass sie künftig wieder vermehrt in journalistischen Medien der Schweiz werben. Im B2B soll die Kampagne Konsumentinnen und Konsumenten die Wichtigkeit von faktengeprüfter Information vermitteln. Und im besten Fall auf diese Weise neues Publikum für journalistische Medien mobilisieren.
Mit was für konkreten Massnahmen wird die Kampagne lanciert?
Die Kampagne verfolgt den Ansatz der integrierten Kommunikation. Das heisst, dass sich die unterschiedlichen Massnahmen gegenseitig stützen und ein konkretes, übergeordnetes Ziel verfolgen (journalistische Medien sind vertrauenswürdige Informationsplattformen und glaubwürdige, lohnende Umfelder für Werbung). Neben Out of Homes (Plakate) und Digital Out of Homes (digitale Anzeigen im öffentlichen Raum) wirbt die Kampagne als Inserate, als Display Ads (auf Online Medien), als Radio- und Fernsehspot. Dieser Mix stellt sicher, dass die Kampagne von möglichst vielen Ansprechgruppen aus B2B und B2C gesehen und gehört wird.
Gibt es auch in der Westschweiz eine Kampagne? Wenn ja, wann?
Médias Suisses, der Verband der privaten Westschweizer Medien, bereitet derzeit eine Kampagne vor, die dieselben Ziele verfolgt wie die Deutschschweizer Kampagne vom VSM, jedoch mit einer anderen Ausgestaltung, welche den Besonderheiten der Westschweiz Rechnung trägt. Über die Westschweizer Kampagne wird der Verband zu einem späteren Zeitpunkt kommunizieren.
Was können die Mitglieder des VSM tun?
Mitglieder des VSM werden gebeten, die Kampagne auf ihren eigenen Medienplattformen zu unterstützen, um so die Sichtbarkeit und Wirksamkeit derselben möglichst zu erhöhen. Eine einfache, aber effiziente Möglichkeit zur Unterstützung bieten Leerflächen auf Inserate-Seiten. Die Inserate und Display-Anzeigen finden sich in der Sektion Materialien & Medien zum Download.
Kann ich als VSM-Mitglied die Kampagne nutzen?
Ja. Die Botschaften und Kampagnen-Assets stehen allen Mitgliedern des VSM zur Verfügung und können auf den eigenen Medienplattformen eingesetzt werden – beispielsweise als Display Ads oder für Social-Media-Beiträge. Zudem können Mitglieder auf die Resultate der PwC- und gfs-zürich-Studien zurückgreifen, um ihre eigene Kommunikation und Argumentation zu stützen.
Plant der VSM, in Zunft wieder vermehrt klassische Kampagnen zu fahren?
Wann und in welcher Form und Umfang die Kampagne weitergeführt wird, ist aktuell nicht entschieden. Der VSM engagiert sich weiterhin nach Kräften für den Medienstandort Schweiz.
Wer zeichnet für die Kampagne verantwortlich?
Planung, Konzeption und Umsetzung wurden vom Verlegerverband SCHWEIZER MEDIEN und der Werbeagentur Jung von Matt realisiert.